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Die Steinstufen führen mich steil hinauf das duftende Kraut und die Brombeeren streifen meinen Körper die Sonne strahlt am wolkenlosen Himmel der leichte Wind kühlt meine Haut instinkthaft bewege ich mich bergauf
mit jedem Tritt strömt die Form des Steins in meinen Körper erregt meinen Atem und mein Sein ich suche das, was ich finde finde einen ruinierten Raum ohne Tür, ohne Fenster, ohne Dach mit Eingang über die verfallene Terrasse einen Stein, ein Schneckengehäuse
ich finde einen Platz mitten in diesem Raum mit Blick auf das offene Meer ich kann nicht anders als diesen Platz einzunehmen und zu starren auf das offene Meer wie Blau und Blau verschwimmen mit dem Gesumme der Insekten und dem Wind in meinem Haar der Strahl trifft mich unvermittelt dieser Strahl der Erde und Himmel verbindet von unten nach oben durch meine Mitte strömt und sich in das unbedachte Universum ergießt...
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